Tägliche DAX-Analyse zum 12.12.2019: Erholungsbewegung erreicht Barriere am GD 20

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 12.12.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.157 Punkte). Unsere Einschätzung:

  • DAX setzte Erholungsbewegung fort und steuert GD 20 an
  • Nach Ausbruch über diese Hürde Aufwärtswelle in Richtung Widerstand 2 möglich
  • Long mit Zielzone bei 13.309 Punkten (Widerstand 2)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6HD8)

DAX-Analyse zum 12. Dezember 2019 per Video

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Breakout über 13.164 Punkte im Visier
Am Mittwoch konnte der DAX seine am Vortag gestartete Erholungsbewegung weiter ausdehnen. Der Index ist dabei im Tagesverlauf bis an den GD 20 herangelaufen. Dieser notiert momentan bei 13.164 Punkten (Widerstand 1) und stellt die erste markante charttechnische Hürde dar. Sobald sie nachhaltig überschritten wurde, dürfte die Aufwärtswelle den DAX zielgerichtet in Richtung 13.309 Punkte (Widerstand 2) befördern. Dort trifft die Kursentwicklung auf das Verlaufshoch vom 12. November. Die letzten drei Versuche, diese Hürde nachhaltig zu überschreiten, sind gescheitert. Wenn es dem DAX deshalb im vierten Anlauf gelingen sollte, könnte der Aufwärtstrend anschließend das Allzeithoch ins Visier nehmen. Eine Bestätigung für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung wird durch ein Kaufsignal in der Slow Stochastik ausgewiesen. Gestern Abend hat die amerikanische Notenbank ihre Leitzinsen unverändert belassen, was die Märkte bereits erwartet haben. Heute folgt die europäische Zentralbank mit ihrer Zinsentscheidung, wo ebenfalls keine Änderungen erwartet werden. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 12.931 Punkte (Unterstützung 2) fällt.

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Präferiertes Szenario: Trendschub in Vorbereitung

Der am Dienstag ausgebildete Doji hat die Ausgangsbasis für einen neuen Trendschub gelegt. Dieser wurde am Mittwoch eingeleitet und könnte den Index in den kommenden Handelstagen zurück in Richtung des 52 Wochenhochs führen, welches erst am 19. November im Chartbild etabliert wurde. Eine Bestätigung für diese Kursentwicklung dürfte durch ein Kaufsignal in der Slow Stochastik geliefert werden. Die Signallinien des Oszillators haben positiv auf die Kursbewegungen der letzten Handelstage reagiert, wodurch die schnellere grüne Linie die rote Linie überschreiten dürfte.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 68%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Die erste Zielzone der Erholungsbewegung wurde bereits gestern in Form des GD 20 berührt. Dieser notiert derzeit bei 13.164 Punkten (Widerstand 1) und wurde noch nicht auf Schlusskursbasis überschritten. Die letzte Woche hat gezeigt, dass der gleitende Durchschnitt so lange als Barriere anzusehen ist, wie er nicht nachhaltig durchbrochen wird. Erst wenn dies geschehen ist, dürfte die Aufwärtsbewegung die Distributionszone vom Hoch des 12. November bei 13.309 Punkten (Widerstand 2) ins Visier nehmen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.440,10 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6HD8)* mit einem Basispreis von 11.440,10 Punkten. Der Hebel liegt am 12.12.2019 um 07:15 Uhr bei 7,69. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.931 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Distributionszone beendet Erholungsbewegung

Bereits am Dienstag konnte der DAX sich während der Handelszeiten von dem Shake Out erholen und Anschlusskäufe generieren. Mit der Berührung des GD 20 ist die erste Zielzone der Bullen erreicht, wodurch eine neue Verkaufswelle starten könnte. Sobald der Verkaufsdruck steigt, sollte auch ein Verkaufssignal in der Slow Stochastik entstehen. Diese Situation tritt ein, sobald die grüne Signallinie unter die rote Linie gefallen ist.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 46%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Das erste Kursziel der Bären liegt am gestrigen Tagestief bei 13.041 Punkten (Unterstützung 1). Das Support-Niveau dürfte verstärkt werden, da es in unmittelbarer Nähe zum Verlaufstief vom 21. November liegt. Sollte der Verkaufsdruck dennoch zu groß sein, könnten die Kursverluste sich mit dem Unterschreiten dieses Haltebereichs bis zum lokalen Minimum vom 03. Dezember bei 12.931 Punkten (Unterstützung 2) ausdehnen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.853,26 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8VRV)* mit einem Basispreis von 14.853,26 Punkten. Der Hebel liegt am 12.12.2019 um 07:15 Uhr bei 7,63. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.309 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

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Hinweis: Dies ist ein Werbebeitrag!

Chartanalyse Qualcomm: Die 5G-Technologie könnte der Aktie des Chip-Konzerns neuen Schub geben!

Hallo Trader, 

heute möchte ich euch auf die Aktie von Qualcomm aufmerksam machen. Der Halbleiterhersteller mit Sitz in San Diego, Kalifornien bietet unter anderem Produkte für die Mobilfunkkommunikation an. Das Unternehmen besitzt fast eine Monopolstellung bei Baseband-Prozessoren für Smartphones. Ein Großteil der Mobilfunk-Chips bei Smartphones stammt von Qualcomm.

Beendigung des Patentstreits mit Apple

Am 16.4. wurde bekannt, dass sich Apple und Qualcomm nach einem jahrelangen Patentstreit geeinigt haben. Apple beschuldigte den Chiphersteller, zu hohe Lizenzgebühren für seine Patente zu verlangen und dadurch den freien Wettbewerb zu behindern. Qualcomm unterstellte Apple im Gegenzug, in seinen Produkten Qualcomm-Technologien zu nutzen, ohne dafür die notwendigen Patentlizenzen zu besitzen. 

Die Klagen wurden fallen gelassen und man einigte sich auf eine Zusammenarbeit für die nächsten 6 Jahre. Eine Option auf eine zweijährige Verlängerung beinhaltet die Vereinbarung ebenfalls. Am 22.05. folgte aber bereits die nächste Hiobsbotschaft für das Unternehmen. Qualcomm wurde gerichtlich verboten, künftige Lieferungen vom Erwerb einer separaten Patentlizenz abhängig zu machen. Außerdem darf der Konzern keine Exklusiv-Vereinbarungen für Chip-Lieferungen eingehen und muss der Konkurrenz seine Patente zu fairen Bedingungen verfügbar machen. 

Super-Apps durch 5G-Technologie

Die 5G Technologie soll es ermöglichen, die Inhalte von Anwendungen nahezu komplett in die Cloud auszulagern. Qualcomm entwickelt dazu die sogenannten Super-Apps. Der US-Chipentwickler arbeitet gerade an dieser Killeranwendung. Durch die Super-Apps benötigen Smartphones weniger Rechenleistung und Speicher. Die Anwendungen werden fast zur Gänze in der Cloud ausgeführt. Ermöglichen soll dies das superschnelle Funknetzwerk 5G. Am 07.11. führten die Zukunftserwartungen an die 5G-Technologie zu einem GAP-UP in der Aktie des Chip-Lieferanten.

Die Relevanz der mobilen Plattformen würde sich verringern, und der Arbeitsaufwand der Entwickler sinken, da die Super-Apps plattformübergreifend funktionieren. Die Super-Apps sind permanent auf dem neuesten Stand, da nur die Anwendung auf den Cloud-Servern aktualisiert werden muss, und nicht jedes einzelne Gerät. Vorraussetzung ist eine flächendeckende 5G-Versorgung und ein Mobilfunkvertrag mit hohem Datenvolumen. Zukünftig könnten die Endgeräte auf Displays mit Akku und Antenne reduziert werden. Schnelle Prozessoren und Speicher wären nicht mehr erforderlich.

Zusammenarbeit mit Niantic

Die US-Firma Niantic entwickelt Computerspiele wie das bekannte und milliardenfach genutzte Pokemon Go. Gemeinsam will Qualcomm mit Niantic Software, Hardware und Cloud-Lösungen für Augmented Reality Datenbrillen entwickeln. Auch hier spielt die 5G-Technologie eine wesentliche Rolle. Techniker verbinden sich zum Beispiel mit dem super schnellem Netzwerk und sehen über die Datenbrille welche Handgriffe zur Störungsbeseitigung notwendig sind. 

Risiko Patentlizenzen

Qualcomm hat sich als Chiplieferant für Smartphones einen Burggraben geschaffen. Für die meisten Android Geräte liefert der Konzern seine Snapdragon-Prozessoren. Bei Modem-Chips kommen viele Hersteller auch nicht an Qualcomm vorbei. Hier liegt die Chance aktuell im 5G-Bereich. Trotz aller Technik-Euphorie bergen aber die immer wieder aufflammenden Probleme im Patentstreit ein Risiko.

Sehen wir uns als erstes Qualcomm (QCOM) im Big Picture, im Wochenchart an:

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Die Aktie von Qualcomm notierte vor der Dotcom-Blase im Jahr 2000 bei 100 USD. Danach erfolgte ein Kursrückgang bis rund 14 USD. Seit diesem Zeitpunkt arbeitet sich die Aktie wieder nach oben. Über 100 USD würde der Big Picture Breakout erfolgen.

Zoomen wir nun in den Tageschart von Qualcomm:

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Mit der Beendigung des Patentstreites mit Apple schoß die Aktie im April nach oben. Diese Bewegung wurde danach wieder korrigiert, um in einen neuen Aufwärtstrend überzugehen. Aktuell notiert die Aktie wieder über dem EMA 50. Wenn Qualcomm weitere Stärke zeigt, möchte ich sofort informiert werden. Dazu lege ich mir bei ca. 87 USD einen Alarm direkt in den Chart.

Das TraderFox System informiert mich zuverlässig in Echtzeit per Push Notifications am Handy oder per E-Mail, sollte die Alarmlinie nach oben durchbrochen werden.

Liebe Trader, ich wünsche euch noch viele erfolgreiche Trades.

Bis zur nächsten spannenden Story,

Wolfgang Zussner

Tipp: Registriert euch kostenlos auf https://www.traderfox.de für das TraderFox Trading-Desk, um Kursalarme im Chart einzurichten und diese dann per Email oder per Push-Notification zu erhalten.

Ewiges Aktien-Börsenspiel von TraderFox: Bald ist es wieder soweit – Weihnachten, Sylvester und das Ende der Börsenrunde sind nah

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Das Ewigen Aktien-Börsenspiel könnte man glatt umbenennen in das „André-Kostolany-Gedenkspiel“. Warum? Als wir nach dem 3. Quartal die Quartalsgewinner angeschrieben haben, da erreichte und von unserem Mitspieler 2Snow folgende Antwort: „Danke für die Benachrichtigung! Ich habe schon wieder vergessen, dass ich dabei mitgemacht habe“.

Wenn das nicht André Kostolany aus der Seele gesprochen ist, was dann? Schließlich wird dem Altmeister der Börse das Zitat zugeschrieben: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten, und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.“

2Snow konnte sich als einer der Top-20-Performer im 3. Quartal über ein Börsenbuch freuen – obwohl er sein Depot komplett aus den Augen verloren hatte. Wir sind gespannt, ob das Nichtstun auch in dieser Runde des Ewigen Aktien-Börsenspiels wieder belohnt wird. 2Snow hat im Ranking seit Anfang Oktober übrigens 1.685 Plätze gutmachen können. Darf er sich womöglich noch einmal über einen Preis freuen? Ende des Monates bzw. Jahres sind wir alle schlauer, wer die Gewinner des Quartals sein werden und wer der Gewinner des Jahresranking sein wird. Das ist doch fast wie die Vorfreude auf Weihnachten. In diesem Sinne – frohe Weihnachtszeit.

depot-von-2snow-am-11-dez-2019Depot von 2Snow am 11. Dezember 2019

 

Mach selbst mit:

Einsteigen lohnt sich zu jedem Zeitpunkt. Jedes Quartal werden die Karten neu gemischt und somit erhalten auch neue Spieler im  Ewigen Aktien-Börsenspiel oder Spieler, die in den letzten drei Monaten Rückschläge einstecken mussten, eine frische Chance auf einen Quartalsgewinn.

 TIPP:
Zeige dein Talent für erfolgreichen Aktienhandel. In unserer ewigen Aktien-Rangliste werden deine langfristigen Leistungen dokumentiert. In den Quartals- und Jahresrankings kannst du tolle Preise gewinnen.

>Das ewige Aktien-Börsenspiel ist ein absolut realistisches Börsenspiel!


Bildherkunft: © Robert Kneschke – stock.adobe.com

 

Trendfolger-Aktie Celanese kommt im laufenden Bullenmarkt seit 2009 auf ein Plus von 1.508 %

Wie es der Name bereits unschwer erraten lässt, setzen wir bei unserem regelbasierten Depotkonzept „Conservative Trendfollowing” auf Aufwärtstrends bei konservativen Aktien. Das ist eine bewährte Vorgehensweise, denn von 1999 bis 2019 ergibt sich laut Rückberechnung ein Plus von im Schnitt 14,27 % p.a. Seit dem Start im Magazin am 11.01.2016 ergibt sich ebenfalls ein respektabler Zuwachs von 19,68 %, wobei die damit einhergehende Outperformance gegenüber dem S&P 500 Total Return Index derzeit aber noch moderat ausfällt.

Wie dem Regelwerk zu entnehmen ist, stammt die Idee für dieses Portfoliokonzept aus dem Buch “High Returns from Low Risk”. Wobei wir die Vorgehensweise noch etwas optimiert haben. Konkret werden aus den 1.000 höchstkapitalisierten US-Aktien die 500 mit der niedrigsten Performance auf 52-Wochensicht gestrichen. Die 500 verbliebenen Aktien ranken wir dann in 2 Ranglisten jeweils nach Gewinnrendite (Dividende + Aktienrückkäufe) / Börsenwert) und Volatilität und führen diese in der finalen Rangliste zusammen.

Platz 14 in der Rangliste

In der aktuellen Rangliste befinden sich auf Platz 14 die Anteilsscheine von Celanese Corp. (ISIN: US1508701034, 120,95 USD). Das ist eine respektable Platzierung, allerdings reicht es momentan noch nicht für eine Berücksichtigung im zugehörigen Musterdepot.

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Wäre der Titel in den vergangenen 12 Monaten an Bord gewesen, hätte sich das bezahlt gemacht. Ist der Kurs doch in dieser Zeitspanne um rund 35 % gestiegen. Dabei ist es dem Wert sogar gelungen, auf neue Rekorde vorzudringen. Das wiederum bedeutet, dass die Notiz den zuvor bestehenden mittelfristigen Seitwärtstrend nach oben hin verlassen hat. Folglich ist der Aufwärtstrend wieder aufgenommen und intakt. Im laufenden Bullenmarkt seit März 2009 ergibt sich so aktuell ein Plus von 1.508 %, denn im Tief notierte die Aktie damals bei lediglich 7,52 USD.

Spezialchemiekonzern mit Fokus auf Polymere für die Automobilindustrie

Bei der Celanese Corporation handelt es sich um weltweit tätiges Chemie-Unternehmen mit dem Fokus auf Spezialwerkstoffen. Als anerkannter Innovator im Bereich der chemischen Industrie produziert die Gesellschaft Acetyl-Produkte für nahezu alle wichtigen Branchen und stellt zudem hochleistungstechnische Polymere her.

Die Produkte finden in einer Vielzahl von Anwendungen Verwendung: Farben, Lacke, Textilien, Medizin, Papier und Verpackungen, chemische Zusätze, Bau- und industrielle Klebstoffe sowie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie greifen auf Produkte von Celanese zurück. Die Gesellschaft beschäftigt rund 7.700 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2018 einen Nettoumsatz von 7,2 Milliarden Dollar.

In der Selbstbeschreibung verweisen die Verantwortlichen auf einen großen und vielfältigen globalen Kundenstamm, der hauptsächlich aus Großunternehmen aus einer Vielzahl von Branchen besteht. Zudem verfüge man geografisch ausgewogene globale Positionen und sei an diversifizierten Endanwendungen beteiligt. Wie es weiter heißt, habe man eine Kombination aus einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz, starker Leistung auf der Grundlage differenzierter Geschäftsmodelle und einen klaren Fokus auf Wachstum und Wertschöpfung zu bieten. Auch nimmt man für sich operative Exzellenz, Zuverlässigkeit und Umsetzung der Geschäftsstrategien in Anspruch.

Die Geschichte von Celanese reicht bis in das Jahr 1918 zurück, denn da erfolgte die Gründung des Vorgängerunternehmens The American Cellulose & Chemical Manufacturing Company. Das Unternehmen, das Celluloseacetat herstellte, wurde von den Schweizer Brüdern Drs. Camille und Henri Dreyfus gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einer weltweit führenden Technologie- und Spezialwerkstofffirma entwickelt. Die heutige Celanese wurde 2004 nach den Gesetzen des Staates Delaware gegründet und ist eine US-Aktiengesellschaft, die an der New Yorker Börse unter dem Tickersymbol CE gehandelt wird. Der Hauptsitz befindet sich in Irving im US-Bundesstaat Texas. Es gibt 32 globale Produktionsstätten und weitere 9 strategische Produktionsstätten. Hinzu kommt ein globales Netzwerk aus 13 Verwaltungsstandorten, knapp 20 kommerziellen Einrichtungen und Technologiezentren sowie rund 10 Joint Ventures.

Geschäftlicher Dämpfer in 2019 nach guten Jahren

In den vergangenen Jahren entwickelten sich die Geschäfte gut. Den eigenen Angaben zufolge verbesserte sich der angepasste Gewinn je Aktie von 2014 bis 2018 im Schnitt um 18% p.a. Der freie Cashflow stieg gleichzeitig um durchschnittlich 22 % p.a. Mit der angepassten EBIT-Marge ging es im genannten Zeitraum um mehr als 700 Basispunkte nach oben. Die Rendite auf das eingesetzte Kapital betrug zudem im Vorjahr 24 %.

Infos zur Geschäftsentwicklung von 2008 bis 2018

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Quelle: S&P Global Market Intelligence

Laut den Analysten beim US-Finanzdienstleister Morningstar dürften den Bullen unter den Investoren an Celanese gefallen, dass das Unternehmen seine Kern-Essigsäure-Produktionsanlagen dank der Größe der Anlagen (1,8 Mio. Tonnen gegenüber durchschnittlich 0,5 Mio. Tonnen) zu deutlich niedrigeren Investitionskosten pro Tonne als die Wettbewerber ausgebaut hat. Im Acetat-Tow-Geschäft konnte Celanese aufgrund der engen Angebots- und Nachfragedynamik die Preise mit der doppelten Kosteninflationsrate anheben, so das Urteil. Das Geschäft mit Spezialpolymeren sollte schneller wachsen als die globale Automobilproduktion, da diese Produkte in jedem Fahrzeug stärker zum Einsatz kommen.

Bären dürften dagegen einwenden, dass das Acetylkettengeschäft von Celanese wird durch eine engere Spreizung zwischen Brent Oil und US-Erdgas langfristig unter Margendruck geraten könnte. Der margenstarke Acetat-Tow des Unternehmens, der vor allem Materialien für Zigarettenfilter herstellt, dürfte außerdem unter dem Rückgang des weltweiten Zigarettenabsatzes leiden. Der externe Essigsäureumsatz von Celanese dürfte darüber hinaus nicht viel schneller wachsen als das globale Bruttoinlandsprodukt, da die Chemikalie vielen reifen Endmärkten ausgesetzt sei.

Enger wirtschaftlicher Schutzgraben

Beim US-Finanzdienstleister CFRA kommt man vor diesem skizzierten Hintegrund zu dem Schluss, dass die Risiken bei Celanese als relativ hoch einzustufen sind. Wobei in diesem Zusammenhang die relativ hohe Nutzung von Leverage in der Bilanz Erwähnung findet. Dem eher etwas höheren Risikoprofil steht dafür als Pluspunkt entgegen, dass Morningstar dem Unternehmen einen schmalen wirtschaftlichen Schutzgraben zubilligt. Dieser speist sich wie es heißt aus Kostenvorteilen bei der Herstellung von Essigsäure und Acetat-Tow. Zudem gebe es auch gewisse Wechselkosten im nachgelagerten Geschäft mit technischen Werkstoffen.

Ansonsten ist es so, dass die Gesellschaft geschäftlich zuletzt einen kleinen Dämpfer hinnehmen musste. Im dritten Quartal litten die Aktivitäten jedenfalls etwas unter einer anhaltend schwachen Nachfrage in den Endmärkten Automobil und Elektronik. Darüber hinaus kam es zu einem Brand im Werk Clear Lake in Texas, das die Produktion vorübergehend stoppte, was die Ergebnisse des vierten Quartals belasten wird.

Vorstand zuversichtlich für 2020

Beim Gewinn je Aktie geht der Vorstand deshalb nunmehr nur noch von einer Spanne zwischen 9,60-9,80 USD aus. Laut dem Vorstand zeigten sich die Geschäftssegmente im dritten Quartal aber gemessen am etwas schwierigen Umfeld bemerkenswert widerstandsfähig. Gleichzeitig ließen die Verantwortlichen jedoch durchblicken, dass derzeit wenig auf eine nachhaltige Nachfrageverbesserung hindeute.

Für das kommende Jahr sei es aber so, dass man sich auf beherrschbare Faktoren wie Produktivitätsinitiativen, Geschäftsmodellverbesserungen und hochrentable Investitionen konzentriere. Dieses Vorgehen sollte 2020 selbst ohne Nachfrageanstieg für ein zweistelliges Wachstum des bereinigten Ergebnisses pro Aktie sorgen. Zurzeit erwartet man ein bereinigtes Ergebnis von 11,00-12,00 Dollar pro Aktie. Wie es heißt, sei dabei im Falle einer Nachfrageverbesserung das obere Ende dieser Bandbreite erreichbar. Um den Jahreswechsel herum soll die Prognose präzisiert werden.

Celanese gibt Kapital an die Anleger zurück

Geht es nach dem Analystenkonsens, dann springen im nächsten Jahr beim Gewinn je Aktie 11,40 Dollar heraus und im übernächsten Jahr 12,63 Dollar. Auf letztgenannter Basis läuft das auf ein geschätztes KGV von unter 10 hinaus. Das ist optisch niedrig und auch im Branchenvergleich ergibt sich daraus ein Bewertungsabschlag. Dieser hat zwar auch mit dem Risikoprofil zu tun, unter dem Strich ist die Bewertung aber als moderat einzustufen, sofern der Vorstand mit seiner mittelfristig demonstrierten Zuversicht Recht behält.

Aus Anlegersicht ist noch erwähnenswert, dass das Unternehmen zwar stets in die bestehenden Geschäfte investiert und auch immer nach passenden Zukäufen Ausschau hält. Gleichzeitig gehören zur betriebenen Politik auch regelmäßige Kapitalrückführungen an die Aktionäre. In den vergangenen Jahren ist der überwiegende Teil des freien Cashflows für Dividenden oder Aktienrückkäufe verwendet worden. So dürfte sich in diesem Jahr die Summe, die man in Aktienrückkäufe steckt, auf rund 1 Mrd. USD belaufen. Eine Dividende fließt seit 2005 an die Anleger. Wie der nachfolgenden Grafik zu entnehmen ist, kam es in den vergangenen 7 Jahren jeweils zu einer Erhöhung der Ausschüttung (inklusive 2019).

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Quelle: Celanese

S&P 500: Jahresendrallye trotz Handelsstreit?

Die US-Aktienmärkte scheinen derzeit kaum aufzuhalten zu sein. Der Dow Jones Industrial Average, der Nasdaq Composite und der breitgefasste S&P 500 befinden sich auf Rekordjagd. Es bleibt jedoch die Frage, ob die Kursrallye in den letzten Tagen dieses Jahres und auch in 2020 eine Fortsetzung finden kann.

Wichtige US-Indizes wie der S&P 500 profitierten zwischenzeitlich von der Aussicht auf eine Teileinigung im Handelsstreit zwischen China und den USA. Es sah so aus, als sollte endlich Bewegung in den lange Zeit festgefahrenen Handelskonflikt zwischen den Wirtschaftsmächten kommen. Die Geschäftsergebnisse vieler US-Unternehmen für das dritte Quartal 2019 fielen ebenfalls erfreulich aus.

Zwar wiesen die Unternehmen im S&P 500 laut FactSet für das September-Quartal im Schnitt einen Rückgang des bereinigten Gewinns je Aktie gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Prozent aus, allerdings seien die durchschnittlichen Analystenerwartungen in 75 Prozent der Fälle geschlagen worden. Die hohe Zahl an positiven Überraschungen wurde am Aktienmarkt honoriert. Zuletzt drohte die Kursrallye zu erlahmen. Starke US-Arbeitsmarktdaten sorgten jedoch für eine erneute Stimmungsaufhellung.

Laut Angaben des US-Arbeitsministeriums wurden im November in der US-Wirtschaft 266.000 neue Stellen geschaffen. Analysten hatten laut Dow Jones gerade einmal mit einem Beschäftigungszuwachs um 187.000 Stellen gerechnet. Die Arbeitslosenquote fiel auf 3,5 Prozent, den niedrigsten Wert seit 1969. Diese Daten gaben den US-Börsen kurzfristig neuen Schwung, nachdem Unsicherheiten in Zusammenhang mit dem Zustandekommen eines Teilabkommens im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit für eine Unterbrechung der Kursrallye an den US-Börsen gesorgt hatten.

Diese Unsicherheiten könnten allerdings noch eine Weile anhalten und die Rekordjagd von S&P 500 & Co beenden oder zumindest ausbremsen. Schließlich erreichen Marktteilnehmer fast täglich neue Meldungen in Bezug auf den Handelsstreit. Dabei wechseln sich positive Nachrichten und Hiobsbotschaften ab. Während US-Präsident Donald Trump lange Zeit immer wieder davon gesprochen hatte, dass ein Deal kurz bevorstehen würde, sagte er am 3. Dezember vor Reportern, dass er sich ein Handelsabkommen mit China auch erst nach der US-Präsidentschaftswahl im November 2020 vorstellen könne. Die Situation könnte weiter verkompliziert werden, sollten sich US-Politiker auf die Seite der Protestbewegung in Hongkong schlagen.

Auch das Signal der US-Notenbank Fed, nach drei Leitzinssenkungen, sich mit weiteren Zinsschritten vorerst zurückzuhalten, kam am Markt nicht gut an. Zudem könnte sich das US-Wirtschaftswachstum weiter abkühlen. Im ersten Quartal 2019 wuchs die größte Volkswirtschaft der Welt noch um 3,1 Prozent. Im dritten Quartal lag das Plus auf das Jahr hochgerechnet nur noch bei 2,1 Prozent. Im Schlussquartal droht ein weiterer Rückgang des Wachstums, so dass es alles andere als sicher ist, dass sich die positive Entwicklung wichtiger US-Börsenindizes wie des S&P 500 zum Ende dieses Jahres und in 2020 fortsetzt.

Spekulative Anleger, die im Fall des S&P 500 mit steigenden Notierungen rechnen, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL9VQ4) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,90, die Barriere bei 2.380,00 Punkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DC76PD, aktueller Hebel 3,81, Barriere bei 3.874,00 Punkten) auf fallende S&P-Kurse setzen.

Stand: 10.12.2019

© Deutsche Bank AG 2019
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Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

Tägliche DAX-Analyse zum 11.12.2019: Bullen demonstrieren Stärke mit Doji-Candle

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 11.12.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.083 Punkte). Unsere Einschätzung:

  • Erholungsbewegung nach Shake Out
  • Stop Loss Orders unter Support-Leveln abgefangen
  • Long mit Zielzone bei 13.168 Punkten (Widerstand 1)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6JQZ)

DAX-Analyse zum 11. Dezember 2019 per Video

Tipp: DAX-ECHTGELD-TRADING 25.000€-DEPOT, ECHTE TRADES, BÖRSENTÄGLICH LIVE!

Barriere bei 13.168 Punkten im Fokus
Starke Daten der ZEW lösten am Dienstag eine dynamische Erholungsbewegung aus. So lagen die ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland im Dezember mit einem Wert von 10,7 signifikant über den Konsensschätzungen, welche nur von 1,1 ausgegangen waren. Bei der Einschätzung der aktuellen Lage in Deutschland war mit einem erzielten Wert von -19,9 ebenfalls eine Verbesserung erkennbar, wenngleich sie nicht so enorm von der Schätzung von -22,3 abwich, wie die Konjunkturerwartungen. Charttechnisch hat der deutsche Leitindex die Marktteilnehmer gestern in eine Bärenfalle gelockt. So wägten sich die Bären durch das Unterschreiten des letzten markanten Verlaufstiefs vom 03. Dezember und dem neu getriggerten Verkaufssignal in der Slow Stochastik in Sicherheit. Bis zum Handelsende wendete sich dann aber das Blatt und die Bullen konnten ihre Stärke demonstrieren, indem sie auf Tagesbasis eine dojiähnliche Kerze formten. Diese Formation könnte heute Anschlusskäufe auslösen. Zunächst dürfte die Erholungsbewegung ein Gap Closing einleiten, bevor die Kursentwicklung anschließend auf den GD 20 zusteuern dürfte. Dieser notiert momentan bei 13.168 Punkten (Widerstand 1). Der gleitende Durchschnitt drückt den DAX bereits seit rund einer Woche kontinuierlich nach unten. Ein nachhaltiger Breakout über die Hürde wäre dementsprechend ein bullishes Zeichen. Zugleich wäre der Weg anschließend bis zum Verlaufshoch vom12. November bei 13.309 Punkten (Widerstand 2) frei. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 12.931 Punkte (Unterstützung 1) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Finaler Shake Out vor Rallybewegung

Am Dienstag ist der DAX mit einem Gap Down um rund -0,3% unter dem Vortageslevel in den Handel gestartet. Bereits kurz nach der Handelseröffnung wurde die Korrekturbewegung forciert und das Tagestief vom 06. Dezember unterschritten. Diese bearishe Tendenz erhöhte den Verkaufsdruck und führte den Index bis zum Verlaufstief vom 03. Dezember. Als auch dieses Support-Level temporär unterschritten wurde, schnappte die Bärenfalle zu und eine dynamische Erholungsbewegung setzte ein. Diese führte den deutschen Leitindex bis zum Handelsende zum Eröffnungsniveau zurück, wodurch eine dojiähnliche Tageskerze entstand. Diese relative Stärke vom Dienstagnachmittag könnte heute Anschlusskäufe zur Folge haben.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 68%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Nachdem der DAX die gestrige Kurslücke geschlossen hat, dürfte die Aufwärtswelle den GD 20 bei 13.168 Punkten ins Visier nehmen. Der gleitende Durchschnitt hat die Kursentwicklung vor allem im Zeitraum zwischen dem 05. Dezember und 09. Dezember signifikant negativ beeinflusst. Ein nachhaltiges Überschreiten des GD 20 wäre dementsprechend bullish zu bewerten und dürfte weiteres Kaufinteresse bis zur Distributionszone bei 13.309 Punkten (Widerstand 2) wecken. Dort trifft der DAX dann      auf das lokale Maximum vom 12. November. Seit diesem Zeitpunkt belastet die Barriere den Aufwärtstrend signifikant. So prallten Breakout-Versuche am 19. November, 27. November sowie 02. Dezember alle auf Tagesschlusskursbasis von der Hürde nach unten ab. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.614,91 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6JQZ)* mit einem Basispreis von 11.614,91 Punkten. Der Hebel liegt am 11.12.2019 um 07:15 Uhr bei 8,93. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.931 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Bären in Lauerstellung für neue Abwärtswelle

Nachdem der deutsche Leitindex sich am 03. Dezember unterhalb des Bollinger Bandes im überverkauften Kursbereich stabilisieren konnte, startete eine Erholungsbewegung. Diese führte den Index am 05. Dezember bis an den GD 20 heran. Dieser gleitende Durchschnitt hielt die Aufwärtsbewegung drei Tage lang erfolgreich zurück. Am vierten Tag, dem gestrigen Dienstag, setzte dann eine neue Distribution ein. Diese hat die Kursentwicklung unter die markanten Verlaufstiefs vom 06. Dezember und 03. Dezember befördert. Beide Support-Level dienten den Bären als Zielzone für die gestartete Korrekturbewegung. Bis zum Handelsende wurden allerdings beide Support-Niveaus zurückerobert, wodurch die bearishe Tendenz negiert wurde. Dennoch erhalten die Bären seit gestern durch ein neu getriggertes Verkaufssignal in der Slow Stochastik eine wichtige Bestätigung für die gestartete Verkaufswelle.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 46%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Sollte der Index heute neue Schwächetendenzen zeigen, könnte der Verkaufsdruck von gestern sich wiederholen. Das erste Zielniveau der Korrekturbewegung liegt in diesem Szenario am Tief vom 03. Dezember bei 12.931 Punkten (Unterstützung 1). Gestern wurde dieser Haltebereich zwar temporär unterschritten, wurde aber bis zum Handelsende erfolgreich verteidigt. Sollte diese Stabilisierung im zweiten Anlauf misslingen, könnte die Verkaufswelle sich bis in Richtung des lokalen Minimums vom 31. Oktober bei 12.794 Punkten (Unterstützung 2) ausdehnen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.710,31 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8MLZ)* mit einem Basispreis von 14.710,31 Punkten. Der Hebel liegt am 11.12.2019 um 07:15 Uhr bei 7,91. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.309 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.produkte

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Aktien von Cable One sollen das Neo Darvas-Musterdepot verstärken

Unsere „normale“ Neo Darvas-Anlagestrategie leidet seit geraumer Zeit an einer Formschwäche. Das ändert aber nichts daran, dass die Langfrist-Bilanz dieses regelbasierten Depotkonzepts noch immer vorzüglich ausfällt. Denn laut Rückberechnung beläuft sich die Performance von 1999 bis 2019 auf im Schnitt fast 19 % p.a. Damit hat man den Gesamtmarkt in diesem Zeitraum um Längen geschlagen.

Die Vorgehensweise, die das möglich gemacht hat, ist denkbar einfach. Geht es letztlich doch nur darum, aus einem Auswahluniversum mit den größten 1.800 US-Unternehmen ein Ranking nach Trendstabilität und Titel in das Musterdepot aufzunehmen, die seit dem Jahrestief mindestens auf eine Performance von 100 % kommen und in den vergangenen 20 Handelstagen ein neues Jahreshoch markiert haben.

Vervierfachung seit Mitte 2015

Bei der jüngsten monatlichen Überprüfung schafften es die Aktien von Cable One Inc. (ISIN: US12685J1051, 1.532,30 USD), sich für die Auswahlliste zu qualifizieren. Jedenfalls sind seit dem 02. Dezember 21 Anteilsscheine von diesem Wert im Musterdepot enthalten.

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Seit dem Aufstieg ist kursmäßig unter dem Strich zwar nichts passiert, zuvor ging es aber steil nach oben mit der Notiz. So hat sich der Titel gegenüber dem 52-Wochentief von 774,10 USD praktisch verdoppelt, wenn man bei der Berechnung das am 20. November 2019 aufgestellte Jahres- und Rekordhoch von 1.547,10 USD heranzieht.

Mit am Montag zum Börsenschluss gültigen 1.532,30 USD hat der Titel weiter Tuchfühlung zu der zuvor genannten Bestmarke. Das heißt der Aufwärtstrend ist intakt und verglichen mit dem Rekordtief von 376,91 USD ergibt sich derzeit ein Anstieg von 306,5 %. Das erwähnte Tief stammt dabei von Mitte 2015 und wurde kurz nach der Abspaltung von Cable One aus dem Verbund des Medienkonzerns Graham Holding T(he Washington Post, Newsweek etc.) markiert.

Internet- und Kabeldienstanbieter

Bei Cable One handelt es sich um einen US-Internet- und Kabeldienstanbieter und wie bereits erwähnt um eine frühere Tochtergesellschaft der Graham Holdings Company. Der Name und der aktuelle Schwerpunkt des Unternehmens stammen aus dem Jahr 1997, vor dieser Zeit war das Unternehmen als Post-Newsweek Cable bekannt. Der Firmensitz befindet sich in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona.

In der Selbstbeschreibung bezeichnet sich das Unternehmen als einen führenden Breitbandkommunikationsanbieter, der über seine Marken Sparklight und Clearwave mehr als 900.000 Privat- und Geschäftskunden in 21 US-Bundesstaaten bedient. Sparklight bietet den Verbrauchern ein breites Spektrum an Verbindungs- und Unterhaltungsdiensten, darunter Hochgeschwindigkeits-Internet und fortschrittliche Wi-Fi-Lösungen, Kabelfernsehen und Telefondienst an. Sparklight Business und Clearwave offerieren skalierbare und kostengünstige Produkte für Unternehmen jeder Größe sowie für Großhandels- und Carrier-Kunden.

Aus produktbezogener Sicht stammt der größte Teil des Umsatzes aus Daten- und Videodienstleistungen. Diese Einnahmen sind Abonnements und werden monatlich abgerechnet. Cable One erzielt auch Werbeeinnahmen aus dem Verkauf von Sendezeit über seine Videokanäle. Sprachdienste werden über Internetprotokolle angeboten. Das Unternehmen besitzt eine Telekommunikationsinfrastruktur. Im Geschäftsbericht für 2018 heißt es, die bedienten Märkte sind in erster Linie nicht-metropolitische, sekundäre Märkte, wobei zum Ende des Vorjahres 78 % der Kunden in 7 Staaten ansässig: Arizona, Idaho, Illinois, Mississippi, Missouri, Oklahoma und Texas. Die größte Kundenkonzentration findet sich in der Mississippi Gulf Coast-Region und im Großraum Boise, Idaho.

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Quelle: Cable One

Überzeugende Geschäftsentwicklung

Die Geschäftehaben sich seit dem Gang an die Börse gut entwickelt. So stieg der Umsatz von 2019 bis 2019 von 819 Mio. USD auf voraussichtlich 1.132 Mio. USD. Das angepasste EBITDA erhöhte sich gleichzeitig von 356 Mio. USD auf voraussichtlich 548 Mio. USD und die angepasste EBITDA-Spanne verbesserte sich von 43 % auf 48, %. Diese und weitere Daten sind auch aus der nachfolgenden Grafik zu entnehmen.

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Die geschäftlichen Hauptziele bestehen laut den Verantwortlichen darin, das Wachstum von privaten Daten- und Geschäftsdienstleistungen fortzuschreiben, die Gewinnmargen zu steigern und ein starkes bereinigtes EBITDA abzuliefern. Um diese Ziele zu erreichen, soll das industrie-ingenieurgetriebene Kostenmanagement fortgesetzt werden. Hinzu kommt Investitionen in den Ausbau von Breitbandanlagen und neue Datendienste für Privat- und Geschäftskunden.

Zu beachten ist dabei allerdings, dass die Geschäfte einer umfassenden staatlichen Regulierung unterliegen. Ein Umstand, der immer wieder zu Extrakosten führt. Aus Anlegersicht ist aber gleichzeitig auch der Hinweis wichtig, dass sich der Vorstand auf das Gewinne machen fokussiert. Zur verfolgten Maxima lautet die Devise jedenfalls klar und eindeutig wie folgt: „Wir zählen den Cashflow und nicht die Abonnenten.“

Klare und erfolgreiche Fokussierung

Die Stärken der eigenen Gesellschaft sehen die Verantwortlichen unter anderem in den Märkten, die man bedient. Wie erwähnt befinden sich diese überwiegend in nicht-metropolen, sekundären Märkten mit einer im Vergleich zu großen Ballungszentren günstigen Wettbewerbsdynamik. Das bedeutet, man ist in der Regel einem weniger starken Wettbewerb durch Telefongesellschaften ausgesetzt als vergleichbare Dienstleister in den Großstadtmärkten. Auch kommt der technologische Fortschritte oft erst später in den beackerten Märkten an. Die Kunden sind oft preisorientiert und Cable One schneidet daraus das Angebot zu.

Zu Gute hält man sich auch ein tiefes Kundenverständnis. Diese resultiert auch daher, dass man seit mehr als 2 Jahrzehnten täglich Kundenbefragungen durchführt mit dem Ziel, deren Präferenzen besser zu verstehen. Auch lebt und arbeitet die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter in unseren Märkten und man bietet lokale Dienstleistungen durch Bildungsprogramme und Zeit- und Ressourcenspenden an, was das Engagement von Cable One in den betreuten Gemeinden verstärkt. Da die Kunden üblicherweise auf den Preis achten, ist es für Cable One wichtig, dass die eigenen Betriebskosten so niedrig oder niedriger sind wie bei jedem großen Wettbewerber, was aktuell den Angaben zufolge erfüllt ist.

Darüber hinaus offeriert man den Privat- und Geschäftskunden Internetprodukte mit einer zumeist höheren Geschwindigkeit als die Wettbewerber. In den vergangenen Jahren steckt die Gesellschaft auch überdurchschnittlich viel Geld in Investitionen, um das Produktangebot und den Service weiter zu verbessern. Aktivitäten, von denen man sich künftig noch positive Impulse verspricht.

So hat man etwa für Geschäftskunden 2 neue Sprachprodukte auf den Markt gebracht – Hosted Voice und Session Initiation Protocol (“SIP”) Trunking. Hosted Voice ist ein internetbasierter Sprachdienst, der durch Cloud-basierte Funktionen und Funktionen die Notwendigkeit eines Telefon-Systems vor Ort überflüssig macht. Damit entfällt die Kapitalbelastung einer teuren Infrastruktur für kleine und mittlere Unternehmen. SIP-Trunking ermöglicht Skalierbarkeit und Flexibilität und bietet Kunden mit modernen Telefonanlagen eine kostengünstigere Lösung als herkömmliche Sprachdienste.

Analysten gehen von hoher Gewinndynamik aus

Alles das bringt die Analysten beim US-Finanzdienstleister Morningstar dazu, dem Unternehmen einen engen wirtschaftlichen Schutzgraben zuzubilligen. Das hilft beim Kampf mit der Konkurrenz um Marktanteile.

Im dritten Quartal lief es gut. Der Gewinn je Aktie stieg jedenfalls von 6,70 USD im Vorjahreszeitraum auf 8,68 USD. Das war deutlich mehr als was der Analystenkonsens mit geschätzten 8,13 USD erwartet hatte. Als Folge davon legte der Kurs rund um die Bekanntgabe dieser Zahlen im November sprunghaft zu.

Im Gesamtjahr sehen Experten das Ergebnis je Aktie im Vergleich zum Vorjahr mit 29,44 USD praktisch stagnieren. Für die 3 Folgejahre rechnet man aber mit deutlichem Gewinnwachstum. Konkret bewegen sich die Schätzungen für die Jahre 2020 bis 2022 beim Gewinn je Aktie bei 37,75 USD, 47,94 USD und 55,06 USD. Das sind erwartete Zuwachsraten, die das derzeit optisch hohe KGV relativieren.

Ergänzenswert ist abschließend noch, dass die Gesellschaft am 1. Oktober die Übernahme des Daten-, Video- und Sprachgeschäfts sowie bestimmter damit verbundener Vermögenswerte der Fidelity Communications Co. zu einem Kaufpreis von 525,9 Mio. USD in bar abgeschlossen hat. Die Transaktion wurde mit Barmitteln und dem Nettoerlös aus dem im zweiten Quartal 2019 aufgenommenen Darlehen in Höhe von 450,0 Mio. USD finanziert.

Tägliche DAX-Analyse zum 10.12.2019: Bullen legen mit Inside Day Basis für Trendschub

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 10.12.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.083 Punkte). Unsere Einschätzung:

  • GD 20 erweist sich als hartnäckige Barriere
  • Slow Stochastik weist ein Kaufsignal aus
  • Long mit Zielzone bei 13.309 Punkten (Widerstand 2)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6JQZ)

DAX-Analyse zum 10. Dezember 2019 per Video

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Breakout über GD 20 in Vorbereitung
Am Montag haben sich die Marktteilnehmer mit neuen Positionierungen zurückgehalten. Die Kursschwankung während der Handelszeiten betrug im DAX lediglich 76 Punkte. Damit wird die abwartende Haltung der Börsianer vor den Zinsentscheiden der EZB und der FED in dieser Woche sowie den Wahlen in Großbritannien sehr gut verdeutlicht. Für den heutigen Handelstag rücken vor allem die ZEW Konjunkturerwartungen und die Einschätzung der aktuellen Lage in Deutschland im Dezember in den Fokus. Die Analysten prognostizieren für die Konjunkturerwartungen im Dezember einen Wert von +1,1, nachdem er im November noch bei -2,1 lag. Die bullishen Tendenzen überwiegen derzeit weiterhin aufgrund des mittelfristigen Aufwärtstrends und des intakten Kaufsignals in der Slow Stochastik. Deshalb gehen wir davon aus, dass der deutsche Leitindex heute wieder den GD 20 bei 13.180 Punkten (Widerstand 1) ins Visier nehmen dürfte. Sobald diese charttechnische Barriere überschritten wurde, dürfte ein Trendschub in Richtung der Distributionszone bei 13.309 Punkte (Widerstand 2) einsetzen. Dort befindet sich das Hoch vom 12. November, welches die Aufwärtsbewegung seit diesem Zeitpunkt dauerhaft auf Tagesschlusskursbasis nach unten gedrückt hat. Erst wenn auch diese Hürde permanent überschritten wird, dürfte das Allzeithoch wieder ins Blickfeld rücken. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursrückgang von -0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 12.931 Punkte (Unterstützung 2) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Enge Spanne signalisiert abwartende Haltung

Nachdem der DAX sich am 03. Dezember unterhalb des Bollinger Bandes im überverkauften Bereich stabilisieren konnte, setzte eine Erholungsbewegung ein. Diese hat den Index am Donnerstag bis an den GD 20 herangeführt. Nach einer ersten Berührung setzte ein untergeordneter Rücksetzer ein, welcher bereits am Folgetag aufgefangen wurde. Gestern haben die Marktteilnehmer dann noch eine kurze Verschnaufpause unter dem GD 20 eingelegt, bevor heute ein neuer Aufwärtsschub vorstellbar wäre. Eine charttechnische Bestätigung für dieses Szenario wird durch das intakte Kaufsignal der Slow Stochastik geliefert. Ein ähnliches Kursverhalten zeigte sich außerdem im Zeitraum zwischen dem 21. August und 29. August. Damals pendelte der DAX unterhalb des GD 20, bevor eine neue Rallybewegung etabliert werden konnte.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 66%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Die erste charttechnische Barriere der Aufwärtsbewegung liegt am GD 20 bei derzeit 13.180 Punkten (Widerstand 1). Sobald der gleitende Durchschnitt auf Tagesschlusskursbasis überschritten wurde, dürfte die Aufwärtswelle den Index bis in Richtung der markanten Distributionszone bei 13.309 Punkten (Widerstand 2) steigen. An dieser Kursmarke liegt das Tageshoch vom 12. November. Es wurde in den letzten Wochen mehrfach während der Handelszeiten überschritten. Allerdings lagen die Breakout-Versuche vom 19. November, 27. November und 02. Dezember alle samt auf Tagesschlusskursbasis wieder unter der Barriere. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.614,24 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6JQZ)* mit einem Basispreis von 11.614,24 Punkten. Der Hebel liegt am 10.12.2019 um 07:15 Uhr bei 8,76. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.931 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Bären wollen Abwärtstrendstruktur etablieren

Am Montag ist es den Bullen nicht gelungen, an die Stärke vom Freitag anzuknüpfen. Stattdessen setzte eine technische Gegenreaktion ein, welche den Index vom GD 20 nach unten drückte. Diese bearishe Tendenz könnte heute eine weitere Bestätigung durch ein Verkaufssignal in der Slow Stochastik erhalten. Damit der Oszillator von einem Kaufsignal auf ein Verkaufssignal dreht, muss allerdings die grüne Signallinie unter die rote Linie fallen. Dies könnte geschehen, wenn der DAX seine gestern gestartete Korrekturbewegung heute ausdehnt.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 44%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Wenn der DAX heute unter das gestrige Tief sinkt, könnte der Verkaufsdruck zunehmen. Die erste Zielzone der Bären liegt in diesem Fall am Tagestief vom 06. Dezember bei 13.050 Punkten (Unterstützung 1). Sollte dieser Haltebereich die Korrekturbewegung nicht stoppen, sind Anschlussverkäufe bis zum Verlaufstief vom 03. Dezember bei 12.931 Punkten (Unterstützung 2) denkbar. Wenn dieses Support-Level mittelfristig unterschritten wird, könnte sich eine Abwärtstrendstruktur mit fallenden Hochs und Tiefs in der Kursentwicklung des deutschen Leitindex etablieren. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.711,51 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8MLZ)* mit einem Basispreis von 14.711,51 Punkten. Der Hebel liegt am 10.12.2019 um 07:15 Uhr bei 8,09. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.309 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.produkte

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